StartUp Tipps 2021

Wie erstelle ich eine professionelle Webseite - Ratgeber



Hosting, CMS, WordPress-SetUp, Themes, Pagebuilder… oder doch ein Baukastensystem? Für viele Gründer ist die Erstellung der eigenen Webseite mit vielen Fragen und vor allem Unsicherheiten verbunden. Das muss aber nicht sein. Wir haben das Wichtigste zusammengefasst, damit du den Kopf frei für die wirklich wichtigen Dinge hast.

Inhaltsverzeichnis
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    Deine Webseite als digitale Auslage

    In wenigen Schritten zeigen wir, wie du zu deiner professionellen Webseite und/oder deinem Onlineshop kommst, ohne dafür ein Informatikstudium absolvieren zu müssen. 

    Für alle gestressten Startupper haben wir die wichtigsten Aspekte des Artikels in der Zusammenfassung gebündelt.

    Wer schreibt hier?

    Startupacademy - Johannes Luger
    Gründer, SEO & WordPress-Experte
    Eine professionelle Webseite sollte keine Raketenwissenschaft sein
    text-experte-simon-madersbacher
    Simon Madersbacher​
    Text-Experte
    Textbasierte Inhalte so aufzubereiten, dass sie leicht verständlich und zielführend sind, ist (k)eine Kunst.

    Was ist ein Content Management System (CMS)?

    business, search, seo
    Ein CMS hilft dir, die verschiedenen Funtkionen, Module und Aufgaben deiner Webseite zu managen

    Ein CMS ist im Grunde ein Tool, mit dem du deine Inhalte auf deiner Webseite (sprich deinen Content) organisieren und verwalten kannst. Ein CMS bietet dir also ein Instrument, mit welchem du deine Informationen anderen in gewünschter Form zur Verfügung stellen kannst. Ein gutes CMS sollte so aufgebaut sein, dass es dir Arbeit abnimmt und nicht Zusätzliche produziert.

    Kernfunktionen eines guten Content Management Systems

    Um den Content auf deiner Seite strukturiert verwalten zu können, sollte das CMS deiner Wahl zumindest folgende Funktionen erfüllen:

    Tipp aus der Praxis

    Egal für welches CMS du dich entscheidest, folgende Funktionen sollte dein System jedenfalls mitbringen:

    Kurz gesagt: das CMS ist deine Kommandozentrale, von der aus du alle wesentlichen Funktionen steuerst und kontrollierst, die deine Webseite betreffen.

    Was kostet ein gutes CMS?

    Die gute Nachricht ist, dass die großen CMS-Anbieter Open-Source-Systeme bereitstellen. Das bedeutet, dass du für das Grundsystem nichts bezahlen musst – wenn, dann gegebenenfalls für zusätzliche Funktionen, Plug-ins, Themes, Templates und dergleichen. Beachte aber, dass trotzdem Kosten für Domain und Hosting anfallen.

    All-in-One-Lösungen Wix, Squarespace, Jimdo, usw.

    Anbieter wie Wix, Squarespace und Jimdo werben mit einer Gratisvariante: du hast die Möglichkeit, eine Webseite zu erstellen, es wird dann aber Werbung usw. für das jeweilige Produkt geschaltet.

    Da du dich mit deiner Webseite nach außen einem breiten Publikum präsentierst, raten wir dir aus marketingtechnischen Gründen von diesen Gratisvarianten ab. Man sollte sich zunächst überlegen, ob es nicht doch besser ist, keine Webseite zu haben.

    Welches CMS für welche Webseite?

    Es gibt CMS-Anbieter wie Sand am Meer – eine vollständige Auflistung möchten wir dir ersparen. Wichtig ist für dich letztlich nur: was ist das beste System für mich und meine Zwecke? Um dir die Antwort  zu erleichtern, teilen wir die Auswahl in drei Kategorien bzw. Anforderungsszenarien ein: kleine Webseiten, mittlere Webseiten und große Vorhaben.

    CMS - Marktanteile und Beliebtheit

    Man sollte nicht immer auf das achten, was die anderen tun – wenn es aber um Content Management Systeme geht, ist die Verbreitung des gewählten Systems durchaus von großer Bedeutung!

    Top 15 Content Management Systeme (CMS) weltweit nach Marktanteil (Daten Februar 2020)

    Diese Zahlen sind aktuell und untermauern anschaulich die Dominanz von WordPress. Quelle: Statista 2020, Digital Guide 2020,  eigene Darstellung.

    CMS für kleine Webseiten und Projekte (digitale Visitenkarte, Eventwebseiten, ...)

    Nicht alle richten ihr wirtschaftliches Überleben auf die Präsenz im Internet aus – und das ist auch völlig in Ordnung so. Wenn du lediglich eine digitale Visitenkarte oder eine reine Eventwebseite haben und betreiben möchtest, empfehlen wir dir folgende All-in-One-Lösungen:

    wordpress.org
    1
    für Alle die Großes vorhaben
    Jimdo-Webseiten
    1
    für Anfänger & Designer
    webnote-test-startupacademy
    1
    empfehlung für Anfänger

    CMS für Firmenwebseiten und kleinere Webshops

    Wer eine Stufe höher geht und eine etwas größere Firmenwebseite mit einer Landingpage (Zielseite, auf der man landet, wenn eine spezifische Suche ausgeführt wurde – auf den Werbeträger und dessen Zielgruppe optimierte Zielseite, also ein nützliches Marketingtool) und mehreren Unterseiten benötigt, sollte sich nachstehende Content Management Systeme näher ansehen. Außerdem ist bei den folgend aufgelisteten Tools die Möglichkeit gegeben, einen Onlineshop zu integrieren:

    Jimdo-Webseiten
    1
    für Anfänger & Designer
    Shop-Baukasten
    1
    keine Empfehlung für professionelles E-Commerce

    CMS für große Webseiten und Onlineshops

    Allen GründerInnen, die langfristig Erfolg im Internet haben möchten und sich ein ernsthaftes Online-Business aufbauen wollen, raten wir, eines der folgenden CMS zu verwenden:

    wordpress.org
    1
    Egal ob Webseite oder Onlineshop - Alles ist möglich!
    1
    für sehr große E-Commerce-Projekte
    Shopsoftware meganto
    1
    für sehr große E-Commerce-Projekte
    logo prestashop
    1
    für Online-Shops

    Erst testen, dann kaufen - ein Wechsel ist mühsam

    Bei allen gängigen Baukastensystemen und CMS kannst du in der Regel das System testen und schauen, wie du damit zurechtkommst. Hat man sich erst einmal für ein System entschieden, muss und will man auch dabei bleiben – es macht dir nichts aus, von Vorne zu beginnen. Bei einem Wechesl des CMS muss man im Regelfall die gesamte Seite mühsam neu aufbauen und optimieren.

    Unsere Empfehlung aus der Praxis

    Wir sind WordPress Fangirls und Fanboys. In der Argentur arbeiten wir ausschließlich mit WordPress – und das hat einen einfachen Grund: Es gibt unendlich viele Möglichkeiten und für (fast) alles eine Lösung, da es eine unglaublich große Community gibt.

    Um dir den Einstieg in die WordPress-Welt so einfach wie möglich zu machen, findest du weiter unten im Artikel eine Auflistung der wichtigsten Plug-ins und Themes sowie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.

    Webhosting - die besten Anbieter für deine Webseite (2021)

    Keine Sorge, falls du dich damit noch nicht auseinandergesetzt hast – du musst kein Experte sein, um deine Webseite zu hosten. Wenn du dich eingehender mit dem Thema Hosting auseinandersetzen möchtest, empfehlen wir dir unseren ultimativen Ratgeber für das beste Hosting 2020.

    Was ist Webhosting?

    Wenn du eine Word-Datei auf deinem Laptop bearbeitest, benötigt dieses Dokument einen Speicherplatz auf der Festplatte. Genau so ist es im Prinzip auch bei einer Webseite – mit dem feinen Unterschied, dass die Festplatte, auf der deine Internetseite gespeichert ist, immer eingeschaltet sein muss und dein „Dokument“, also deine Webseite, dadurch auch zumindest in der Theorie immer erreichbar (abrufbar) sein muss.

    Worauf du bei deinem Hosting achten solltest

    Hosting ist offenbar ein lukratives Geschäft, deshalb gibt es auch so viele Anbieter. Egal für welches Hosting du dich entscheidest – neben den klassischen Aufgaben eines Hosters (Webspace, Uptime, technische Infrastruktur, Support) sollte dein Anbieter unserer Meinung nach zudem noch folgende Features anbieten, bzw. sollten in deinem Hosting-Paket enthalten sein:

    Praxis Tipp

    Die Praxis hat uns gezeigt, dass es mitunter mühsam sein kann, wenn man für jeden einzelnen Dienst wie z.B. Email oder Domain einen extra Anbieter wählt. Es spart dir Zeit, wenn du alles aus einer Hand hast. Darum haben wir im Folgenden nur Hosting-Anbieter ausgewählt, die alle nötigen Features für einen professionellen Webauftritt bieten.

    Zwingend sollte der Anbieter deines Vertrauens jedenfalls anbieten:

    Wie schon bei der Auswahl deines CMS solltest du dir im Vorhinein gut überlegen, welchen Hosting-Anbieter du wählst. Ein Wechsel ist zwar möglich, aber mitunter (sehr) umständlich.

    Die besten Hosting-Anbieter für deine Webseite

    Wir können nachstehend nur Anbieter empfehlen, die wir selbst getestet oder verwendet haben.

    Solides Webhosting für kleine und mittlere Anforderungen:

    Mit folgenden Anbietern machst du nichts verkehrt – grundsolides Hosting

    Logo von Siteground
    1
    von uns empfolener Hosting-Partner
    hosting-world4you
    1
    für Sparfüchsinnen und Sparfüchse

    Dediziertes WordPress-Hosting und Premium-Anbieter...

    …für den gehobenen Anspruch. Es geht natürlich immer eine Stufe besser. Wer also wirklich First-Class-Hosting möchte, sollte sich nachstehende Anbieter genauer ansehen:

    Logo Flywheel Hosting
    1
    Zusammen mit Kinsta - der beste Hosting-Anbieter
    Hosting mit kinsta.com - premium hosting
    1
    Zusammen mit Flywheel - der beste Hosting-Anbieter

    Unser Tipp aus der Praxis für wirklich solides Hosting und das beste User Interface – leider gibt es kein Domainservice, bzw. auch keinen E-Mail-Dienst – aber das Hosting ist weltklasse. Besondere Funktion: du kannst deine Seite ganz einfach via „Lokal“ offline entwickeln und dann hochladen.

    Unsere Empfehlung aus der Praxis

    Wir haben viele Hosting-Anbieter im Laufe unseres Agenturlebens kennen, lieben und hassen gelernt. Aktuell können wir dir guten Gewissens Siteground bzw. Flywheel (für gehobene Anspruche) empfehlen. 

    Wir verwenden für ca. 80% unserer Webseiten Siteground, auch weil der Support unserer Meinung nach der kompetenteste am Markt ist. Flywheel würden wir gerne im gleichen Umfang nutzen, das geht sich aber aus kostentechnischen Gründen derzeit (noch) nicht aus 🙂

    Perfektes WordPress-Setup für 2021 - so startest du richtig durch

    Wie du anhand der Grafik gesehen hast, ist WordPress das dominierende CMS. Daher veraten wir dir im Folgenden, welche Plug-ins und Themes du wirklich verwenden solltest, um 2020 mit deiner Webseite so richtig abheben zu können.

    Das richtige Theme ist entscheidend - richtig?

    Wie du WordPress richtig auf deinem Webspace konfigurierst und installierst, kannst du auch in unserem Schritt für Schritt zur optimalen WordPress-Seite Ratgeber nachlesen.

    Wenn WordPress erfolgreich installiert wurde, stellen sich für viele Anwenderinnen und Anwender folgende zwei Fragen:

    Theme vs. Pagebuilder

    Grundsätzlich benötigt WordPress (derzeit jedenfalls) zwingend ein Theme, um überhaupt zu funktionieren. Die Grundfunkionen werden aber immer mehr von sogennanten „Pagebuildern“ abgelöst, sodass die Relevanz eines Themes in den Hintergrund tritt. Was bedeutet das nun?

    Lass dich nicht von Demo-Seiten täuschen

    Egal wie gut die Demoseiten aussehen – letztlich zählt, wie du deine Inhalte wirklich einfügen kannst und wie gut sich das Theme an deine Bedürfnisse anpasst – nicht umgekehrt!

    Folgende Themes können wir dir wirklich empfehlen (kostenlos)

    Alle empfohlenen Themes kannst du direkt aus dem WordPress-Dashboard heraus unter „Design“ und „Themes“ installieren. Installiere zunächst die kostenlose Version des jeweiligen Themes und schau, wie gut du damit zurecht kommst. Ein Upgrade ist immer noch möglich.

    Folgende Themes können wir dir wirklich empfehlen (kostenpflichtig)

    Wenn du zusätzliche nützliche Funktionen nicht missen möchtest, raten wir dir, eines der nachstehenden Themes zu kaufen:

    astra-theme-wordpress
    1
    unsere Wahl
    Bedienung
    4.9/5
    Preis-Leistung
    4.6/5
    Support
    4.6/5
    Features
    4.6/5
    generatepress-top-wordpress-theme-2020
    1
    unser Empfehlung für StartUp Webseiten
    Bedienung
    4/5
    Preis-Leistung
    4.6/5
    Support
    4/5
    Features
    4.4/5

    Pagebuilder

    Generell kann es mitunter gerade am Anfang etwas verwirrend sein. Was ist so ein Pagebuilder? Mit einem Pagerbuilder kannst du ganz einfach deine Seite im Frontend erstellen. Elementor ist dabei unsere klare Empfehlung. Designtechnisch sind dir damit keine Grenzen gesetzt und Elementor stellt eine sehr gute Alternative für den etwas umständlichen WordPress-Block-Builder „Gutenberg“ dar.

    Mit einem Pagebuilder kannst du z.B. nachfolgende Box gestalten, Kontaktformulare einfügen, Header und Footer deiner Seite bearbeiten, Bilder und Videos einfügen und noch vieles mehr.

    Elementor Pagebuilder - Webseiten erstellen mit WordPress
    1
    Empfehlung für Alle
    Bedienung
    4.6/5
    Preis-Leistung
    4.6/5
    Support
    4.6/5
    Features
    4.6/5

    Natürlich gibt es noch andere Pagebuilder wie z.B. Biverbuilder oder WP Bakery – wir können dir aber guten Gewissens Elementor empfehlen.
    Die Frage, ob Pro oder doch die Gratisversion? Wir würden jedenfalls zur Pro-Version raten. Warum: mehr (und durchaus praktische) Funktionen!

    Unsere Empfehlung aus der Praxis

    Fast alle Seiten bauen wir mit Astra Pro und Elementor Pro – ja das kostest Geld, man spart sich dafür und damit aber deutlich Zeit und Nerven – wenn man ein System hat, welches solide funktioniert und gut läuft. Dass wir mit dieser Einschätzung nicht alleine sind, zeigt die unglaubliche Zahl von 4.000.000 aktiven Installationen von Elementor und mehr als 700.000 aktiven Usern, die den Astra Theme verwenden.

    Anstelle von Astra kannst du auch das kostenlose Hello-Theme verwenden, wenn du dafür eine geringfügig längere Ladezeit bzw. mehr „Requests“ in Kauf nimmst. Vorteil von Astra sind auch die schönen Templates, die du einfach importieren kannst.

    WordPress: Plug-ins - das brauchst du wirklich

    Es ist ein bisschen wie Sammeln: am Ende hat man eine Reihe an Plug-ins auf seiner Seite, von denen man nicht mehr unbedingt weiß, was jedes Einzelne eigentlich macht. Generell gilt: je weniger desto besser!

    Kostenlos vs. Kostenpflichtig

    Meist gibt es ein kostenlose Variante und eine kostenpflichtige. Du musst von Fall zu Fall entscheiden, ob dir die Gratisversion und deren Funktionsumfang reichen.

    Unsere Empfehlung aus der Praxis

    Zu Beginn haben wir selbst wie die Sparfüchse geschaut, wo wir die einzelnen Euros einsparen können – gerade für GründerInnen zählt hier oft jedes mögliche Sparpotenzial. Daher auch greifen viele auf kostenlose Plug-ins zurück.

    Wenn du aber professionell im Internet unterwegs sein möchtest und deine eigene Seite betreibst, raten wir dir dazu, ein paar Plug-ins zu kaufen – da die Stabilität gewährt ist, der bestmögliche Support erwartet werden kann und soll, ein adäquater Funktionsumfang gegeben ist, usw…

    Essenzielle Plug-ins für jede WordPress-Seite

    Egal ob es sich bei deinem Projekt um eine kleine Unternehmensseite oder einen Onlineshop handelt – wir installieren jedenfalls immer folgende Plug-ins und haben damit gute Erfahrungen gemacht:

    Elementor und Elementor Pro - der beste Pagebuilder

    Absolute Empfehlung – ein Pagebuilder der Extraklasse: er ermöglicht es dir, deine Seite von Grund aufzubauen – es gibt (fast) keine Limits was das Design betrifft. Die Einarbeitungszeit ist im Regelfall kurz und es gibt unterstützend Millionen Tutorials auf YouTube dazu.

    Es gibt mehrere gute SEO-Plug-ins auf dem Markt. Das Bekannteste ist wahrscheinlich Yoast SEO. Wir würden dir aber zu SEOPress raten. Es ist absolut solide, erfüllt alle Funktionen und die kostenlose Variante ist auch schon sehr umfangreich.

    WP Rocket - Pagespeed-Optimierung

    Geschwindigkeit ist alles! Wenn deine Seite zu lange braucht, um vollständig geladen zu sein, springen die Leute ab und kommen erst gar nicht auf deine Seite – sondern gehen zur Konkurrenz. Wir raten dir, WP-Rocket zu installieren. Ja, es kostet etwas – aber du wirst den Unterschied merken und deine Besucher auch!

    Wenn du unseren Link von WP-Rocket verwendest, bekommst du obendrein noch exklusiv -10 % auf deine Jahreslizenz und kannst damit WP-Rocket für 39 Euro im Jahr nutzen.

    Imagify - Bildkomprimierung

    Häufig sind nicht komprimierte und schlecht optimierte Bilder auf deiner Seite dafür verantwortlich, dass deine Seite sehr lange braucht, um vollständig geladen zu sein. Das Plug-in Imagify hilft dagegen, indem es die Bilder auf deiner Webseite entsprechend optimiert und anpasst. Wenn du nicht mehr als 25MB an Bildmaterial auf deiner Seite hast, ist die Verwendung von Imagify sogar kostenlos.

    Wenn du einen Onlineshop hast:

    Für alle, die einen Onlineshop mit WordPress betreiben wollen, können wir zusätzlich folgende Plug-ins empfehlen:

    WooCommerce

    Ohne WooCommerce wird es nicht gehen. WooCommerce ist sozusagen das Shop-Modul von WordPress. Der Vorteil: es ist grundsätzlich gratis.

    Für dich als Online-Shop-Betreiber gibt es nichts Ärgerlicheres, als wenn deine Kunden, kurz bevor sie auf „Bestellen“ drücken, die Seite verlassen und doch nicht kaufen. Im Schnitt passiert das bei 68% der User, die auf deiner Bezahlseite landen. Eine sehr hohe Zahl, wie der Artikel von OptiMonk erläutert.

    Was du dagegen tun kannst?
    Zunächst einmal musst du versuchen, deinen Checkout-Prozess so einfach wie möglich zu gestalten – Studien legen nahe, dass ein 2-Schritte Formular zu besseren Conversions führt. Leider ist der Checkoutprozess (Bestellvorgang in deinem Onlineshop) bei WooCommerce standartmäßig nicht besonders nutzerfreundlich.

    CardFlows bietet unglaubliche Möglichkeiten, was die Personalisierung deines Checkout-Prozesses angeht. Du kannst zudem wunderschöne vorgefertigte Templets importieren und diese mit einem Pagebuilder deiner Wahl bearbeiten.

    Zudem gibt es eine Menge weitere Features, die du dir selbst anschauen kannst. CardFlows ist ein optimales Plug-in für dich, wenn du ernsthaft in den Onlinehandel einsteigen möchtest. Trotz des vergleichsweise hohen Preises, gibt es von uns eine klare Kaufempfehlung.

    Germanized WooCommerce

    Mit dem kostenpflichtigen Plug-in Germanized WooCommerce kannst du deinen Onlineshop in wenigen Schritten rechtssicher einrichten. Das gilt auch für Betreiber in Österreich. Spezielle Vorlagen erleichtern dir zudem die Erstellung deiner Datenschutzerklärung, des Impressums, der Belehrung über Zahlungsmetoden sowie der Versandbedingungen.

    Stripe WooCommerce

    Einfaches Bezahlen ist extrem wichtig für deinen Onlineshop – deswegen verwenden wir in unseren Projekten den Zahlungsanbieter Stripe – der ein sehr feines Plug-in für WordPress bzw. WooCommerce anbietet, welches ebenfalls kostenlos ist. Die Integration mit WooCommerce funtkioniert einwandfrei.  Du kannst das Plug-in am besten direkt über dein WordPress-Dashboard unter „Plugins“ → „Installieren“ → Suchbegriff: „Stripe“ hinzufügen.

    Zusammenfassung und Empfehlung

    Gerade am Anfang kann die Fülle an Anbietern, Themes und Plug-ins verwirrend für dich sein. Es ist vieles neu und du möchtest nicht auf das falsche Pferd setzen. Darum können wir dir nachstehend folgendes Setup empfehlen, mit dem du hervorragend arbeiten kannst.

    WordPress-SetUp und Hosting für den Einstieg:

    Schritt 1: Hosting

    Jedes Onlineprojekt startet mit einem guten Hosting. Als Hostingpartner empfehlen wir Siteground. Damit machst du nichts falsch und vieles richtig!

    2. WordPress installieren​

    Ob Onlineshop oder Firmenwebseite – mit WordPress kannst du unserer Meinung nach nichts falsch machen. Tipp: Mit vielen Hosting-Anbietern wie Siteground, Flywheel oder Kinsta kannst du WordPress mit einem Klick installieren.

    3. Astra-Theme installieren

    Tipp von unserer Seite: ein Theme kannst du grundsätzlich jederzeit wechseln. Wir raten dir: schau dir das Astra-Theme genauer an. Du kannst die Gratis-Version ganz einfach in deinem WordPress-Dashboard unter „Design“ → „Themes“ → „Hinzufügen“ → Suchbegriff: „Astra“ installieren.

    4. Elementor Pro installieren

    Du kannst Elementor ganz einfach in deinem WordPress-Dashboard unter „Plug-ins“ → „Installieren“ → Suchbegriff: „Elementor“ hinzufügen. Schau mal, ob dir die Gratisversion reicht, ansonsten lohnt sich ein Upgrade auf Elementor Pro sicherlich.

    5. Plug-ins installieren

    Weiter oben haben wir eine Liste der aus unserer Sicht notwendigen Plug-ins. Generell gilt: weniger ist mehr. WordPress-Plug-ins sind keine Sammelkarten 🙂

    6. Los geht's!

    Gerade zu Beginn kann es oftmals etwas mühsam sein, ist doch alles neu und man muss sich erst mit dem System vertraut machen. Tipp von uns: weniger ist mehr! Starte mit einer einfachen Seite und steigere dich dann. Webseiten sind ein Prozess, der nie aufhört – man wird nie „fertig“ damit.

    Keine Zeit, sich um alles selbst zu kümmern?

    Du brauchst jemanden, der dir deine Webseite so einrichtet, dass du Sie dann bearbeiten kannst? Mit unserer Partner-Agentur „Zaster & Zampano“ können wir speziell auf GründerInnen und StartUps zugeschnittene Preispakete anbieten. Bei Interesse kannst du nachstehendes Kontaktformular verwenden.

    Schön das du da bist!

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